MdL Henning Rehbaum trifft Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer

MdL Henning Rehbaum (Albersloh) zusammen mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer bei der Begrüßung vor der Halle Münsterland.
MdL Henning Rehbaum (Albersloh) zusammen mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer bei der Begrüßung vor der Halle Münsterland.

Am Rande der Eröffnung des 3. Nationalen Radverkehrskongresses in der Halle Münsterland in Münster traf der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Henning Rehbaum mit dem Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zusammen. Er nahm als Fahrradpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion an diesem Kongress teil. Mit Minister Ramsauer erörterte er kurz die Zielsetzung des Kongresses, der die Weiterentwicklung des Radverkehrs zum Ziel hat. Ein wichtiges Feld sei die intermidale Kombination des E-Bikes mit Bus und Bahn, wie z.B. ganz neu in, wo neue Abokunden ein vergünstigtes Elektrorad erhalten.

Rehbaum verwies auf die zahlreichen ehrenamtlich gebauten Bürgerradwege im Kreis Warendorf und das verstärkte Engagement der Städte und Gemeinden. Gerade im Kreis Warendorf ist das Radfahren Teil der Alltagsmobilität, aber auch des touristischen Gesamtkonzeptes und führt zur Steigerung auch der Übernachtungszahlen und damit zur Stärkung der heimischen Wirtschaft. Darüber hinaus sprach Henning Rehbaum als Mitglied des nordrhein-westfälischen Verkehrsausschusses die kritische Verkehrssituation durch fehlende Umgehungstraßen an. Bundesverkehrsminister Ramsauer sicherte Henning Rehbaum hierüber einen Gesprächstermin bei seinem nächsten regionalen Besuch zu, der in Kürze stattfinden werde. "Ich freue mich, dass sich der Bundesverkehrsminister für die verkehrspolitischen Anliegen im Kreis Warendorf interessiert, denn es gilt, alle Verantwortlichen aus Bund und Land zur Realisierung zukunftsorientierter Projekte in der Region zusammenzuführen, um diese dann im Interesse der Menschen zeitnah zu realisieren. Besonders wichtig sind mir im Hinblick auf den Bund die B64n Warendorf/Beelen/Herzebrock-Clarholz, die B475n in Beckum, die B58n in Ahlen sowie für das Land die Ortsumgehungen für die Bürger in Sendenhorst und Albersloh", machte Rehbaum abschließend deutlich.

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