Ehemaliger CDU-Bürgermeister Bernd Schnell aus Beckum erhält Verdienstkreuz

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande an Bernd Schnell

Dr. Olaf Gericke (Landrat CDU) mit dem neuen Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande Herrn Bernd Schnell mit Frau Anita
Dr. Olaf Gericke (Landrat CDU) mit dem neuen Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande Herrn Bernd Schnell mit Frau Anita
Eine besondere Ehre wurde dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Beckum in Warendorf zu Teil. Bernd Schnell (CDU) wurde das Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

In Anwesenheit des jetzigen Bürgermeisters der Stadt Beckum, Dr. Karl-Uwe Strothmann überreichte Dr. Olaf Gericke dem Alt-Bürgermeister Bernd Schnell den hoch angesehenen Orden.

Die ersten Glückwünsche kamen sicherlich von Bernds angereauten Frau Anita. Aber die CDU Mitglieder im Kreis Warendorf sind genau so stolz auf das Lebenswerk, das Bernd Schnell verkörpert. 

Bernd Schnell hat das politische Leben in Beckum sehr geprägt.

Mitglied der CDU ist Bernd Schnell 1969 geworden. Drei Jahre später wurde er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Beckum-Warendorf. 1973 leitete er die Beckumer Ortsunion und den Stadtverband zwei Jahre lang als Vorsitzender.
Seit 1975 war er Mitglied im Rat der Stadt Beckum bis zum Jahr 2009.

Das Beckumer Bürgermeisteramt hatte er von 1975 bis 1984 inne, danach war er noch viele Jahre als stellvertretender Bürgermeister im Amt. Die CDU-Fraktion leitete er von 1989 bis 1993. Danach war er noch in vielen Ausschüssen tätig.

Aber besonders am Herzen lag Bernd Schnell die erungene Städtepartnerschaften nach Frankreich und Polen, wozu sich später die herzliche Partnerschaft von Heringsdorf aus Mecklenburg-Vorpommern dazu gesellte.

Die Mitglieder der Beckumer CDU übermitteln ihm die besten Glückwünsche und den besten Dank für seine geleistet Arbeit und das große Vorbild, das er für uns und der nachwachsenden Generation darstellt. Dr. Karl-Uwe Strothmann überbrachte ihm und seiner Frau Anita die besten Wünsche für den wohlverdienten Ruhestand.

und so berichtete die Zeitung Die Glocke darüber.


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